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Edelstahlschornstein vor Witterung schützen

25 days ago

Schornsteine sind durch ihre Bauweise zwangsläufig den Witterungsbedingungen ausgesetzt. Wind und Regen aber auch Hagel und Schnee setzen dem Schornstein zu und können unter Umständen auch ins Innere des Schornsteins oder gar des Hauses gelangen. Um dies zu verhindern, können einige praktische Maßnahmen ergriffen werden.

Schornsteinabdeckung zum Schutz des Schornsteins

Wie der Name schon vermuten lässt, sind Schornsteinabdeckungen dazu da, den Schornstein abzudecken. Durch eine Schornsteinabdeckung wird verhindert, dass Niederschläge ins Innere des Schornsteins gelangen. So kann einer Versottung vorgebeugt werden. Bei einem Edelstahlschornstein ist diese Gefahr zwar nicht gegeben, allerdings ist die Anschaffung einer Schornsteinabdeckung trotzdem eine Überlegung wert. Denn eine Abdeckung schützt nicht nur vor Regen sondern auch vor sogenannten Fallwinden. Diese Winde entstehen an der windstillen Seite und wirken wie ein Korken im Schornstein. So können die Abgase nicht mehr ordnungsgemäß abziehen und im schlimmsten Fall dazu führen, dass die Abgase zurück in den Wohnraum gedrückt werden und dort zu einer Kohlenmonoxidvergiftung führen können. Auch nicht-witterungsbedingte Umstände können dem Schornstein schaden. So nisten sich manchmal Vögel in oder auf Schornsteinen ein und verstopfen diesen.

Welche Schornsteinabdeckungen gibt es?

Regenhaube mit FunkenschutzDie klassischste Schornsteinabdeckung ist die Meidinger Scheibe. Diese flachen Schornsteinabdeckungen sind heutzutage meistens aus Edelstahl gefertigt und schützen den Schornstein vor Witterungen. Der Meidinger Scheibe ähnlich ist die sogenannte Napoleonhaube. Diese verdankt ihren Namen dem gleichnamigen französischen General, denn ihre Form ähnelt der seines Hutes.

Eine weitere Form der Schornsteinabdeckung stellen Regenhauben dar. Diese sind aus Edelstahl gefertigt und komplettieren somit perfekt einen Edelstahlschornstein. Diese

Regenhaube mit Windschutz

sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich und bieten in erster Linie Schutz vor Regen. Auch wenn der Einsatz einer Regenhaube nicht obligatorisch ist, sollte dann eine verwendet werden, wenn der Schornstein im Inneren des Hauses montiert wird. Bei Schornstein ES bieten wir Regenhauben mit Windschutz oder mit Funkenschutz an. Der Windschutz schützt besonders vor ungünstigen Fallwinden und erhält den Kaminzug. Die Regenhaube mit Funkenschutz hingegen verhindert weitestgehend den Funkenflug und ist auch der perfekte Schutz gegen nistende Vögel, die nicht durch das Gitter hindurch in den Schornstein kommen.

Schornsteinummantelungen bieten zusätzlichen Schutz

Zusätzlich zu einer Schornsteinabdeckung kann der Schornstein auch ummantelt werden. Auch die Ummantelung bietet sich vor allem dann an, wenn der Schornstein im Inneren des Hauses montiert ist und nur das obere Ende auf dem Dach der Witterung ausgesetzt ist. In den meisten Fällen wird die Ummantelung vom Dachdecker angebracht und farblich sowie materialtechnisch an das Dach angepasst. Am häufigsten wird Schiefer verwendet, aber auch Kupfer und Edelstahl sind beliebte Materialien für Schornsteinummantelungen.

Schornsteinabdeckungen richtig montieren

Die eingangs erwähnten Meidinger Scheiben und Napoleonhauben werden mithilfe einer Mündungsplatte an der Schornsteinmündung aufgesetzt und verschraubt. Bei einem Edelstahlschornstein von Schornstein ES ist die Montage simpler. Die Regenhauben aus Edelstahl werden dank des patentierten Twist-Lock Systems einfach aufgesetzt und durch ein einfaches Drehen verschlossen. Zusätzlichen Halt bietet ein Klemmband, das um die Verbindungsstelle gelegt wird.

Todesfalle Kohlenmonoxid – Warum ein guter Schornstein lebenswichtig ist

10 months ago

Rettungsdienstwagen im Einsatz

Laut der Zeitschrift Focus sterben jährlich ungefähr 1.000 Menschen an einer sogenannten Kohlenmonoxidvergiftung. So erging es auch sechs Jugendlichen in Unterfranken, die eigentlich nur einen schönen Abend in einer Gartenhütte erleben wollten. Der Fall ging immer wieder durch die Medien, da zunächst nicht klar war, woran sie starben. Schließlich wurde aber bekannt, dass eine Kohlenmonoxidvergiftung die Ursache war. Daher ist es sehr wichtig, dass auch Jugendlichen schon früh gezeigt wird, wie sie verantwortungsvoll mit Feuer, Rauch und diversen Verbrennungsprozessen umgehen.

Was genau ist Kohlenmonoxid?

Das Gefährliche an Kohlenmonoxid ist, dass es ein geruchloses Gas ist. Es entsteht, wenn Holz, Kohle oder sogenannte Pellets verbrannt werden. Die Betroffenen nehmen es über die Atmung auf. Im Körper bindet das Kohlenmonoxid den Blutfarbstoff Hämoglobin. Bereits eine sehr geringe Konzentration von 1 bis 2 Prozent reicht aus, um einen Menschen bewusstlos werden zu lassen. Und zumeist dauert das nur wenige Sekunden oder Minuten. Erste Warnzeichen einer Kohlenmonoxidvergiftung sind leichte Kopfschmerzen und Übelkeit. Wer diese erkennt, sollte schleunigst versuchen, nach draußen zu gelangen oder die Fenster zu öffnen. Wenn aber eine Bewusstlosigkeit eingetreten ist, hilft häufig nur noch die externe Zufuhr von Sauerstoff. Geschieht dies nicht, sterben die Betroffenen an einem Erstickungstod.

Wie entsteht ein Kohlenmonoxidsaustritt?

Grundsätzlich wird bei jedem Verbrennungsprozess Kohlenmonoxid freigesetzt. Daher sollte hierbei immer verantwortungsbewusst gehandelt werden. Hierzulande gibt es dazu strenge Regeln, die bei Nichtbefolgen eine Geldstrafe zur Folge haben können. Zum Beispiel ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass eine Feuerstätte vor der Verwendung von einem Schornsteinfeger abgenommen und dann mindestens einmal jährlich kontrolliert werden muss. Dadurch soll gewährleistet werden, dass kein giftiges und gesundheitsschädliches Gas in den Wohnraum gelangt, sondern vernünftig durch einen Schornstein oder auch Edelstahlschornstein abzieht. Auch bei Ferienwohnungen oder Kleingartenhäusern, die mit ein einem Kaminofen beheizt werden, muss ein kontrollierter und sicherer Abzug gewährleistet sein. In diesen Fällen kann es Sinn machen, einen Schornstein aus Edelstahl nachzurüsten.

Wie kann eine Kohlenmonoxidvergiftung verhindert werden?

1. Einen sicheren Abzug durch den Schornstein gewährleisten

Immer wenn ein Feuer in einem Gebäude, insbesondere in einem geschlossen Raum, entfacht wird, muss gewährleistet sein, dass der Rauch komplett durch den Schornstein nach draußen abziehen kann. Denn es kam in der Vergangenheit schon mehrfach zu Unfällen, weil die Gefahr unterschätzt wurde. Zum Beispiel wurde schon öfter ein Holzkohlegrill aufgrund von schlechtem Wetter in eine Gartenlaube verlegt. Teilweise werden solche Grills auch zum Heizen verwendet, was große gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

2. Schornstein regelmäßig reinigen lassen

Auch ein durch Krähennester, Moos, Unrat oder Laub verstopfter Schornstein kann dafür sorgen, dass der Rauch, der bei der Verbrennung entstanden ist, nicht richtig abziehen kann und sich Kohlenmonoxid im Wohnbereich ansammelt. Um dies zu verhindern, sollte regelmäßig kontrolliert werden, ob der Schornstein noch richtig zieht. Hierfür wird am besten ein Schornsteinfeger beauftragt, der dann auch die erforderlichen Maßnahmen durchführen kann. Wenn er bemerkt, dass der Rauch ins Innere gelangt, muss unbedingt der Abzug gereinigt werden. Währenddessen sollte der Ofen zunächst ausgeschaltet bleiben.

3. Unterdruck unbedingt vermeiden

Vor allem in sehr gut isolierten Passivhäusern oder sogenannten Niedrigenergiehäusern werden häufig raumluftunabhängige Kaminöfen verwendet. Hierbei findet der Luftaustausch mithilfe spezieller Lüftungssysteme statt. Wenn dann in einem solchen geschlossenen System zum Beispiel mit einer Dunstabzugshaube eine Art Unterdruck erzeugt wird, kann dieser unter Umständen dafür sorgen, dass das Kohlenmonoxid und der Rauch vom Kamin in den Wohnbereich gelangen. Daher sollten diese beiden Systeme niemals zur gleichen Zeit verwendet werden. Heutzutage sorgen spezielle Sicherungen dafür, dass das nicht geschieht.

4. Rauchmelder installieren

Jeder Gegenstand kann theoretisch irgendwann einen Defekt erleiden. Das gilt auch für Schornsteine und Kamine. Allerdings lassen sich Gefahren durch Rauch und Feuer recht zuverlässig vorbeugen, indem Rauchmelder im Haus installiert werden. Denn diese verfügen über spezielle Sensoren, die sich bemerkbar machen, wenn sich zu viel Kohlenmonoxid in der Luft befindet. Heutzutage sind Rauchmelder in Wohngebäuden in den meisten Bundesländern Pflicht. Idealerweise wird pro Raum ein Rauchmelder angebracht.

Der unterschätzte Leistungsträger: Was ein Schornstein so alles ertragen muss!

11 months ago

Der Schornstein - Mehr als nur Schein.

Unser Schornstein sorgt dafür, dass heißer Rauch und giftige Abgase unserer heimischen Feuerstätte abgeleitet werden - aus unserem Haus hinaus in die Welt. Nur so können wir offenes Feuer in unseren Räumlichkeiten genießen und weiterhin Sauerstoff atmen. Ein Dank dem Schornstein, der zu wenig gewürdigt wird, geht es um unser modernes, gemütliches Wohnen. Doch was der Kamin dabei wirklich aushalten muss, welche Giftstoffe er aushält und welchen Witterungsverhältnissen er sich stellen muss, haben wir ein wenig genauer betrachtet. Dafür haben wir zunächst zu klären, was Rauch ist und woraus er besteht, sowie welche Verbindungen er mit dem Schornstein eingeht.

Woraus besteht Rauch?

Wird Holz verbrannt entstehen vor allem zwei Dinge: Kohlendioxid und Wasser. Doch neben diesen zwei Produkten, zerfällt das verbrannte Holz noch in weitere Bestandteile: Kohlenmonoxid, Stickoxide und andere organische Verbindungen, wie beispielsweise Asche. In der Gasphase bilden sich darüber hinaus Alkene und Alkane. An den Rauch- und Aschepartikeln hingegen haften gefährliche polyzyklische Kohlenwasserstoffe. Schließlich kommen noch andere Typen von Aromaten hinzu, wie Aldehyde, Carbonsäuren und Alkohole. Mit all diesen Stoffen hat sich unser moderner Schornstein auseinanderzusetzen. Da bedarf es unter anderem Stabilität und Festigkeit, um den Rauchstoffen standzuhalten. Als Besonderheit kommt noch hinzu, dass die Rauchgase Säureanteile enthalten, die sich im abkühlenden Zustand gerne an den Schornsteinwänden ablagern, diesen aber nicht zersetzen. Bei älteren gemauerten Kaminen kann es zuweilen aber dann doch zu Versottungen durch die Säuren kommen, die in Durchfeuchtungen enden. Dass sich diese ganzen Stoffe in konzentrierter und sich stauender Form in geschlossenen Räumen nicht gut auf die Gesundheit auswirken, ist da nicht weiter verwunderlich. Dass es aber noch weltweit über zwei Millionen Tote aufgrund von Holzrauchvergiftungen gibt, ist schon erwähnenswert. Die meisten Todesfälle geschehen in Ländern, in denen traditionellerweise noch ein offenes Feuer zentraler Bestandteil des Alltags ist. Hier gibt es weitaus weniger Schornsteine und erst recht keine aus modernen Produktionen, wie beispielsweise unsere Edelstahlschornsteine.


Korrekt montierte und gewarteter Edelstahlschornstein

Ablagerungen im Schornstein

Eine weitere zentrale Aufgabe des Schornsteins ist die Reinigung der Atemluft. Vor allem die Ablagerungen und die Hitze belasten den Schornstein enorm. Ältere Schornsteine sind nicht so hitzebeständig wie ihre modernen Verwandten, die Edelstahlschornsteine. Je weniger Hitze der Kamin verträgt, desto mehr Ablagerungen können sich bilden. Diese sind vor allem Giftstoffe und Rückstände, die für den Menschen extrem gesundheitsschädigend sind. Doch auch die Innenwände des Schornsteins werden durch die teerhaltigen Ablagrerungen angegriffen und mit fortschreitender Zeit porös.

Jetzt kommen wir zu einem weiteren gefährlichen Part: Die eben beschriebenen Ablagerungen können sich bei zu starker Hitzeentwicklung entflammen. Hitze entwickelt sich schneller, je mehr Ablagerungen im Schornstein vorzufinden sind. Im schlimmsten Fall können die Flammen sogar auf den Dachstuhl übergreifen. Um dem vorzueugen, sollte der Schornstein doppelwandig sein und regelmäßig gewartet werden.

Auswirkungen von Witterung und Hitze auf Schornsteine

Kamine haben so einiges auszuhalten. In ihnen herrschen Höchsttemperaturen von bis zu 200 Grad Celsius und außen setzen ihnen Wind und Wetter zu. Das stellt auch besondere Anforderungen an das Material und seinen Hitzeausgleich. Bis zu 600°C können moderne Schornsteine aus dem Fachhandel aushalten, so auch die Edelstahlschornsteine von Schornstein ES. Und das müssen sie auch. Der Temperaturunterschied, den es zu bewältigen gilt, fordert dem Rauchabzug viel ab. Ebenso dem verwendeten Material, aus dem er gefertigt wurde. Deswegen kommt es auf ein besonders hochwertiges Material an. Wir verwenden V4A Edelstahl innen und V2A Edelstahl außen.

Den Schornstein regelmäßig überprüfen und reinigen

Schornsteine sollten idealerweise regelmäßig kontrolliert und gereinigt werden, um weiterhin so leistungsbeständig wie am ersten Tag zu sein. Durch die Reinigung werden Ablagerungen entfernt und die Gefahr eines Kaminbrands und schlechter Abluft gebannt.

Zubehör für den Schornstein

1 years ago

Zubehör für Edelstahlschornsteine

Eigentlich ist es ganz einfache Physik. Für alle die es noch nicht wissen, ein Schornstein funktioniert so: Durch die natürliche Konvektion und der Tatsache geschuldet, dass warme Luft eine geringere Dichte aufweist als kalte Luft, treten Rauch und Abgase durch eine nach oben führende Öffnung aus. Das Ganze wird zu einem Kreislauf, da umliegende Luft durch den Unterdruck in den Kamin gepresst wird. Dies führt zu einer anhaltenden Dauerschleife und Selbsterhaltung. Heutzutage funktioniert ein moderner Schornstein immer noch nach diesem Prinzip, jedoch gibt es bereits sehr hochwertige Edelstahlschornsteine und weitere Ergänzungen durch Zubehör, welche der Wärme und sogar dem Klimaschutz dienen.

Was ist ein Rauchsauger?

Einen Rauchsauger kann man für einen bereits bestehenden Schornstein oder Edelstahlschornstein als Aufsatz verwenden. Er hilft ganz einfach dabei, dass die Luft besser abzieht. Besonders dann, wenn die Feuerstätte nicht optimal platziert ist, ist ein Rauchsauger sehr ratsam. Einige der Vorteile sind beispielsweise die verbesserte Wärmeeffizienz vom Schornstein, die Reduzierung des Schadstoffausstoßes und natürlich die Senkung der Heizkosten.

Haus mit Außenschornstein und Abgasklappe

Rauchsauger sorgen für genügend Zug im Schornstein. Man kann eigens eine Zeitschaltuhr hierfür programmieren. Diese entscheidet dann für Sie, wann genau der Sauger angeworfen wird. Gerade bei ungünstigen Witterungsverhältnissen macht es dennoch Sinn, manuell zu regeln und die Uhr nur bei Bedarf einzuschalten.

Wozu dienen Abgasklappen?

Die sogenannten Diermayerklappen verhindern, dass die Restwärme aus dem Schornstein entweicht und sorgen somit dafür, dass der Raum länger warm bleibt. Grundsätzlich bleiben dadurch enorme Heizkosten und Energieschwund aus. Es gibt verschiedene Arten von Abgasklappen. Einerseits die thermischen Klappen und andererseits die motorischen. Beide haben den Vorteil, dass sie vollständig selbst eingreifen, sobald die Abgastemperatur unter 40°C fällt. Bei mehrfach belegten Abgasanlagen sollten sie darauf achten, dass Sie motorische Abgasklappen für Ihren Schornstein verwenden. Diese halten die zurückströmenden Abgase auf.

Zugbegrenzer für Ihren Schornstein

Zugbegrenzer sind nichts anderes als eine Nebenluftvorrichtung. Ähnlich wie ein Rauchsauger regeln sie den Zug in einem Edelstahlschornstein, damit die Verbrennung optimiert wird. Natürlich gibt es je nach Anwendung und Schornstein die unterschiedlichsten Zugbegrenzer.

Außerdem gibt es für Ihre Feuerstätte, beispielsweise einen Edelstahlschornstein, einen Abgasschalldämpfer, der dazu dient den Lärm zu reduzieren, um somit vor einer Lärmbelästigung zu schützen.

Was ist ein Partikelabscheider und was bewirkt er beim Edelstahlschornstein?

Hauptsächlich dient ein Partikelabschneider der Umwelt. Doch wie funktioniert das? Jeder Edelstahlschornstein und auch andere Feuerstätten geben sogenannten Feinstaub ab, der an die Außenluft geleitet werden würde. Dieser wird dank des Partikelabscheiders durch ein elektrisches Feld verringert. Nun wird der Feinstaub, der sich in der Rohrinnenseite sammelt in Grobstaub umgewandelt und ganz normal durch den Besuch des Schornsteinfegers entfernt. Der Feinstaub belastet nicht nur die Umwelt, sondern auch unser Herz-Rhythmus-System, welches anhaltend beschädigt werden kann. Deshalb ist ein Partikelabschneider für Ihren Edelstahlschornstein oder sonstiger Feuerstätte absolut notwendig.


Die Edelstahlschornstein Querschnittsberechnung

1 years ago

Die Schornsteinberechnung: Etwas Mathematik für Wärmeeffizienz und Umwelt

In der heutigen Zeit ist der Schornstein nicht nur einfach ein Rohr, das die Abgase der Heizung ins Freie leitet. Der Schornstein ist inzwischen ein elementarer Bestandteil von Heizung oder Kaminofen. Jede Heizungsanlage ist so konstruiert, dass sie möglichst effektiv arbeitet. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie mit Gas, Heizöl oder Holz betrieben wird. Eine optimale Verbrennung findet nur dann statt, wenn die Abgase mit einer bestimmten Geschwindigkeit sowie einer geeigneten Temperatur entweichen. Daher muss der Schornstein exakt berechnet werden.

Folgende Aspekte sind bei der Berechnung zu berücksichtigen

Ein besonders wichtiger Aspekt ist die Art der Feuerstätte. Bei einem Kamin oder einem Ofen weisen die Abgase sehr hohe Temperaturen auf. Daher muss der Rauchabzug durch Edelstahlrohre erfolgen. Die Temperatur der Abgase muss so hoch sein, dass der Taupunkt nicht unterschritten wird. Dann würde sich nämlich Feuchtigkeit an der Innenseite des Rohres bilden. In Verbindung mit den Abgasen entstünde so eine aggressive Säure. Bei modernen Öl- und Gasbrennwertheizungen sind die Abgase relativ kalt. Daher findet der Rauchgasabzug meistens durch Kunststoffrohre statt. Auf jeden Fall ist aber die Länge von großer Bedeutung. Der Durchmesser ist ebenfalls wichtig. Er muss exakt auf die Länge abgestimmt sein. Zudem spielen Versatzbögen sowie andere Komponenten im Abgassystem eine wichtige Rolle bei der Berechnung. Es handelt sich um einen sehr komplexen Vorgang.

Edelstahlschornstein an HauswandWer berechnet den Schornstein

In der Regel erfolgt die Berechnung von der jeweiligen Heizungsfirma oder dem Edelstahlschornstein Hersteller. Die Berechnungen müssen jedoch in der Regel dem Bezirksschornsteinfegermeister zur Verfügung gestellt werden. Dieser überprüft sie ganz genau. Stellt der Schornsteinfeger fest, dass die Berechnungen fehlerhaft sind, hat er sogar das Recht, die Abnahme der Abgasanlage, sprich Edelstahlschornstein, zu verweigern. Eine optimale Dimensionierung ist deshalb so wichtig, weil dadurch der Verbrennungsprozess beeinflusst wird. Das führt zu einer Verringerung der Umweltbelastung. Eine fehlerhafte Berechnung kann im schlimmsten Fall auch zu einer Kohlenmonoxidvergiftung der Hausbewohner führen. Es ist also sehr wichtig, die Berechnung gewissenhaft durchzuführen. In den meisten Fällen stehen dem Heizungsunternehmen dazu geeignete Computerprogramme zur Verfügung. Eine Berechnung ohne Computer wäre äußerst zeitaufwendig.

Vorschriften zur Berechnung beim Edelstahlschornstein

Wie in fast allen anderen Bereichen auch, gibt es gesetzliche Vorschriften bezüglich der Berechnung des Edelstahlschornsteins. Bis zum Jahre 2003 galten noch die Normen DIN 4705 sowie die DIN 18160. In der DIN 18160 wurden allgemeine Anforderungen an Schornsteine festgelegt. In der DIN 4705 gab es Festlegungen bezüglich der Länge sowie des Durchmessers. Seinerzeit konnte jeder Heizungsfachmann die erforderliche Dimension recht einfach im Kopf berechnen.

Mittlerweile gibt es für jeden Schornstein die europäische Norm EN 13384. Diese ist sehr viel umfassender ausgelegt. Darin sind sowohl die Abgastemperatur als auch die Geschwindigkeit der Abgase genau festgelegt. Zudem sind in dieser neuen Norm noch zahlreiche weitere Aspekte vorgeschrieben. Die Komplexität hat dermaßen zugenommen, dass selbst ein Fachmann dies nicht mehr ohne Hilfe des Computers berechnen kann. Der wesentliche Grund für die hohen Anforderungen an jeden neu errichteten Schornstein ist der Umweltschutz. Durch eine optimierte Verbrennung treten wesentlich weniger umweltschädliche Abgase aus. Zudem wird die eingesetzte Energie besser genutzt. Dadurch werden Ressourcen und Heizkosten gespart.

Freistehende Kamine und was es zu beachten gilt

1 years ago

Sie haben noch keinen Kaminofen, möchten aber nachträglich einen einbauen? Die kostengünstigste und simpelste Lösung ist in Ihrem Fall ein freistehender Kamin. Doch worauf genau muss man hierbei achten? Wir sagen es Ihnen.

Entstehung freistehender Kaminöfen

Freistehende Kamine wurden besonders durch den Schwedenofen populär. Diese Art freistehender Kaminöfen gibt es bereits seit geraumer Zeit, allerdings waren sie gerade im Deutschland des 20. Jahrhunderts nicht allzu stark verbreitet. Der stetig wachsende Einfluss der skandinavischen Länder und gerade deren Stilbewusstsein sorgte dafür, dass speziell der über die Grenzen hinaus bekannte Schwedenofen hierzulande immer beliebter wurde und eine Vorreiterrolle einnahm.

Alternative zum Kachelofen

Die in klaren Linien verlaufenden Stahlkamine aus Skandinavien wurden Mitte der 70er-Jahre besonders in Deutschland populär. Sie bieten die perfekte Alternative zu herkömmlichen Kachelöfen und traditionellen gemauerten Kaminöfen.

Die großen Kaminöfen von damals wichen immer kleineren, ausgefeilteren Systemen, so wie wir sie heute immer häufiger sehen. Frei im Raum stehende Design-Öfen, die immer öfter von der klassischen Form und Bauweise abweichen, um besondere Akzente in Ihrem Eigenheim zu setzen sind heutzutage keine Seltenheit sondern eher die Norm.

Freistehender Kamin im Wohnzimmer

Welche Formen gibt es bei einem freistehenden Ofen

Varianten gibt es etliche. Sie können zwischen flexiblen und schwenkbaren Öfen wählen, sowie zwischen ovalen, runden oder eckigen Bauweisen. Zumeist sind die Türen verglast, welche die lodernde Flamme im Kaminofen zurückhält. Damals ging es in erster Linie noch um Wärmeentwicklung, wie bei klassischen Werkstattöfen. In der heutigen Zeit legt man hingegen Wert auf einen offenen Blick zum flackernden Feuer, um eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen.

Modelle für einzigartige Erlebnisse

Neben offenen gibt es ebenfalls freischwebende Kamine. Der Rauchgasabzug geschieht bei den einen nach oben hin, bei anderen nach unten hin. Hier kommen die Edelstahlschornsteine ins Spiel. Mit ihrer Hilfe ist es ein Kinderspiel, die Abgase nach außen zu befördern. Sie können Edelstahlschornsteine ganz simpel an der Außenwand montieren oder aber im Außenbereich durch eine Bodenmontage befestigen. Für Ihr ganz persönliches aber auch sicheres Kaminofen Erlebnis haben sich Hersteller größtenteils darauf verständigt, drei- wenn nicht sogar vierseitige Verglasung zu verwenden. So haben Sie die Möglichkeit aus diversen Richtungen Ihre Flamme zu beobachten und die abstrahlende Wärme zu genießen. Besonders gerne wählen Kunden eckige Varianten mit einem Feuerraum, der von drei Seiten verglast ist. Mit dem praktischen Schwedenofen von damals haben solche Panorama Kaminöfen nicht mehr sehr viel gemein, da der Bereich für die Feuerung viel großzügiger ausgestaltet ist.

Welche Vorteile bieten freistehende Öfen?

Freistehende Kaminöfen können beispielsweise als Raumteiler genutzt werden. Wenn Sie sich hier für einen Tunnelkamin entscheiden, haben Sie sogar die Möglichkeit, aus zwei Räumen gleichzeitig Ihr Feuer zu beobachten. Der bedeutendste Vorteil eines freistehenden Kamins ist, dass Sie ihn überall dort platzieren können, wo es Ihnen gefällt. Sie sind an keinen festen Standort gebunden. Bei einem Umzug ist es sogar möglich, den Kaminofen einfach mitzunehmen. Der Einbau ist ebenfalls wesentlich unkomplizierter als der eines gemauerten Kamins. Des Weiteren können Sie mit Hilfe diverser Edelstahlschornsteine die Rauchgase ableiten und sind mit der Kombination aus Schornstein und Ofen immer noch preiswerter weggekommen, als mit einem gemauerten Kamin.

Korrosion: Gefahr für Edelstahlschornsteine

2 years ago

Metallische Werkstoffe sind in der Regel alle von Korrosion betroffen. Bei manchen sind die Auswirkungen stärker, bei anderen weniger. Edelstahlschornsteine sind im Grunde gegen Erscheinungen von Korrosion beständig. Einzig und allein, wenn es zu einer Taupunktunterschreitung an den Innenwänden kommt, ist das Risiko der Korrosion vorhanden.

Was bedeutet Korrosion?

Unter dem eben genannten Aspekt können zwei Arten von Korrosion entstehen. Wenn sich beim Verbrennen von Heizöl Schwefelsäure gebildet hat, kann dies zu einer Flächenkorrosion führen, also einer ebenmäßigen Korrosionsform. Wenn Sie jedoch beim Erwerb des Edelstahlschornstein darauf achten, einen qualitativ hochwertigen Werkstoff zu wählen, so ist diese Korrosionsform eher unerheblich und Sie sparen sich eine Menge Ärger und Kosten.

Schornsteine von Schornstein ES

Edelstahlschornsteine von Schornstein ES bestehen aus ausgewählten Werkstoffen mit enormer Oberflächengüte. Sie sind also äußerst beständig gegen Korrosion jeglicher Art, selbst bei der kritisch zu betrachtenden Lochfraßkorrosion. Diese erscheint punktartig und dringt tief in den Werkstoff bzw. Edelstahlschornstein ein. Entstehung dieser Form der Korrosion rührt von Halogenverbindungen in den Abgasen her. Größtenteils handelt es sich hierbei um Chlorverbindungen, die allerdings nicht aus den Brennstoffen kommen, aber aus der Luft, die durch den Verbrennungsprozess erzeugt wird.

Welchen Werkstoff erhalte ich bei Schornstein ES?

Bei Schornstein ES werden ausschließlich hochwertige Werkstoffe verwendet, die bis zu 2,5 Prozent molybdänhaltig sind.

Korrosionsschäden an einem Edelstahlschornstein

Die Isolationsstärke und das Isolationsmaterial, in unserem Fall Keramikfaser, sind ebenfalls ausschlaggebend für die Widerstandskraft gegen Korrosion beim Edelstahlschornstein.

Wie vermeide ich besagte Korrosion?

In Reinigungen, Waschsalons mit Kondensationstrocknern oder Friseurgeschäfte sind besonders empfänglich für Korrosion, da Chlor dort sogar im Leitungswasser enthalten sein kann. Haben Sie einen Hobbyraum bzw. Werkzeugkeller? Dort müssten Sie ebenfalls darauf achten, dass Ihr Edelstahlschornstein nicht von Korrosion befallen wird, da hier zunehmend Lacke und Kleber vernwendet werden, die ebenfalls Lösungsmittel enthalten können, welche mit Chlor angereichert sind. Beim Trocknen können diese nämlich freigesetzt werden.

Wo befinden sich noch korrosionsfördernde Stoffe?

Des Weiteren sind Spraydosen jeglicher Art, sowie Desinfektionsmittel oder Mittel gegen Rost oder Kälte Träger chloridhaltiger Verbindungen. Achten Sie demnach bitte auch unbedingt darauf, Ihren Edelstahlschornstein von den genannten Gegenständen fernzuhalten, um der Korrosion vorzubeugen. Das heißt im Klartext so viel wie, planen Sie rechtzeitig und sorgfältig, gerade auch in Bezug auf den Aufstellort des Edelstahlschornstein, sodass diese Stoffe keine Chance erhalten, in die Verbrennungsluft zu gelangen.

Was ist der ideale Aufstellraum/-ort für den Edelstahlschornstein?

Wie bereits erwähnt, sollten Sie tunlichst vermeiden, den Schornstein dort aufzustellen, wo die zugeführte Luft von außen arm bzw. nicht vorhanden ist. Wenn Sie hierzu oder anderen Themen Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne. Der Kundenservice von Schornstein ES steht Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Außenmontage von Edelstahlschornsteinen

2 years ago

Die Differenzierung zwischen Schornstein und Kamin fällt nicht immer exakt aus und ist vor allem nicht leicht zu definieren. Grundsätzlich geläufig ist jedoch, dass ein Schlot aus Edelstahl, der an der Hauswand im Außenbereich montiert und mithilfe einer Wanddurchführung mit dem Kaminofen bzw. der Feuerstätte verbunden ist, auch als Kamin oder Edelstahlkamin bezeichnet wird.

Unterschiede beim Edelstahlschornstein und Kamin

Aus klassischer Sicht bezeichnet der Kamin eine offene Feuerstätte im Innenraum eines Gebäudes wie auch den Schlot zum Abzug der Rauchgase. Bevor es Heizungen gab, wie wir sie kennen, benutzte man diese Art von Feuerstätten zum Kochen und zum Heizen. Die Verlängerung dieser Heizquelle, also der Rauchabzug an sich, ist eigentlich als Kamin zu bezeichnen. Dadurch, dass diese modernen Heizungen immer mehr in Mode gekommen sind, bildeten sich aus einfachen Lochabzügen Schornsteinschlote, die in Gebäudeteilen integriert wurden. Diese bezeichnet man als Schornsteine. Heutzutage errichtete Feuerstätten, die nicht als offene Feuerstätten gelten, sind in der Regel an einen Abzug gekoppelt, der an der Außenwand von Gebäuden bzw. Gebäudeteilen entlanggeführt wird. Diese Konstrukte bezeichnet man im Allgemeinen als Kamin.

Außen montierter Edelstahlschornstein

Die Geschichte des Schornsteins

Der Schornstein hat eine lange Entwicklung hinter sich – vom Loch in der Decke hin zum Edelstahlschornstein. Edelstahlkamine kommen überwiegend dann zum Tragen, wenn Sie in Ihrem Eigenheim einen Kaminofen montieren oder aber eine Etagenheizung installieren. So erspart man sich den gemauerten Schornstein, der doch sehr aufwändig in der Herstellung ist.

Doppelwandige Kamine

Bei der Edelstahlschornsteinmontage werden fast ausschließlich doppelwandige Elemente verwendet die eine Isolationsschicht aufweisen. Im besten Fall ist diese 25mm stark oder stärker. Überwiegend gebraucht man also einen einfachen Abzug. Problematisch ist, dass nicht jede Heizung bzw. jede Feuerstätte das als ausreichend akzeptiert, der Einlochabzug demnach schlicht und ergreifend nicht genügt.

Oft reichen eine Mindestlänge des Schlots in Kombination mit einem Innenrohr aus Keramik und einer bauseitigen Zulassung einer Zuführung aus, um Rauchgase nach draußen zu transportieren. Und das alles mithilfe der Zugluft, welche man mit Reglern bzw. Klappen regulieren kann.

Regelfall Edelstahlschornstein

Wenn Sie einen Kaminofen installieren wollen, brauchen Sie keine Bedenken haben, wenn Sie einen Edelstahlschornstein erwerben möchten. Hier sollten Sie nur darauf achten, dass der nötige Querschnitt gegeben ist, sowie die Materialstärke ausreicht. Bei der Montage gilt es, explizit darauf Rücksicht zu nehmen, dass Gebäudeteile, Fenster Dächer, also brennbares Material einen ausreichenden Sicherheitsabstand zum Edelstahlschornstein erhält. In der Regel reichen 5 cm hier vollkommen aus. Allerdings kann es bei größeren Innendurchmessern durchaus vorkommen, dass Sie den Abstand aus Sicherheitsgründen erweitern müssen.


Der Kaminofen - seit jeher jedermanns Freund

2 years ago

Ein Kaminofen strahlt Wärme ab und gleichermaßen Gemütlichkeit aus. Er lädt geradezu ein, sich wohlzufühlen und entspannte Stunden vor ihm zu verbringen. Gerade in nördlicheren Regionen ist es oftmals eher nass, kühl und verregnet und auch die Sommer lassen zu wünschen übrig. Aber das ganze Jahr über frieren? Das muss auch nicht sein. Mithilfe eines Kaminofens können Sie Ihr zu Hause mittlerweile recht simpel zu einem gemütlicheren Ort verwandeln und zudem auch noch ein Händchen für Stil beweisen. Denn Kaminöfen werden immer gefragter! Sie selbst entscheiden, ob Sie ein eher klassisches Modell wählen, mit dem Zahn der Zeit gehen und eher einen Hang zur Moderne beweisen oder aber tatsächlich einen eher zeitlosen Ofen wählen. Es ist Ihr Stil gefragt. Aktuell gibt es diverse Hersteller, in deren Sortimenten Sie sämtliche Modelle einsehen und viele verschiedene Öfen miteinander vergleichen können.

Kaminofen als Bausatz?

Unter anderem obliegt Ihnen in der heutigen Zeit die Möglichkeit, auf den klassischen Ofenbau zu verzichten und zu kostengünstigeren und effizienteren Bausätzen zu greifen. Diese lassen sich nicht nur im Handumdrehen (auch von Ihnen als Laie) montieren, sondern halten zudem, was sie versprechen.

Wohin mit den Abgasen?

Da ein Kaminofen stets einen Rauchabzug benötigt, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie für eben diesen die passenden Rauchrohre verwenden. Diese sollten mindestens eine Materialstärke von 2mm aufweisen und senotherm lackiert bzw. beschichtet sein.

Wohnzimmer mit Kaminofen und Edelstahlschornstein

Und für den Außenbereich? Edelstahlschornstein!

Um die Abgase in die Atmosphäre zu leiten, ist die preiswerteste und umweltfreundlichste Möglichkeit, einen Edelstahlschornstein zu montieren. Auch diese sind mittlerweile in Bausätzen erhältlich, wonach der Aufbau und auch die Erweiterung ein Kinderspiel sind. Sollte Ihnen beim Aufbau auffallen, dass Sie nicht alles bedacht haben oder Ihnen gar Elemente fehlen, so können Sie sich jederzeit an den Hersteller wenden, um Ersatzteile oder zusätzliches Material und Zubehör zu beziehen.

Der Zug macht die Musik!

Höher, schneller, weiter - sollte man meinen. Bei Edelstahlschornsteinen verhält es sich so, je höher der Schornstein, desto kräftiger der Zug. Dies hängt natürlich auch von der Leistung des Kaminofens ab. Sollten Sie nicht sicher sein, welche Höhe und speziell welche wirksame Höhe für Sie bzw. Ihren Edelstahlschornstein in Frage kommt, können Sie sich jederzeit an Ihren Bezirksschornsteinfegermeister wenden. Dieser ist der Spezialist, der Ihnen mit Rat und Tat bei Ihrem Bauvorhaben unter die Arme greift und Ihnen schlussendlich auch den Feuerstättenbescheid aushändigt, ohne welchen Sie Ihre Anlage nicht in Betrieb nehmen dürfen.

Ich möchte die beste Beratung!

Wenn Sie sich sehr unsicher sind und auch Ihr Schornsteinfegermeister Ihnen bei der Suche nach dem richtigen Kaminofen nicht sonderlich behilflich sein kann, so haben Sie stets die Möglichkeit den Hersteller zu kontaktieren. Schornstein-es.de bietet Ihnen tadellosen Service und steht Ihnen jederzeit zur Seite. Wir finden die ideale Lösung für Sie!

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